Entwicklung des Dameneishockeys stark rückläufig - Strukturkrise im Eishockey

Eine ad hoc Analyse von Alexander Maischein - 25.12.2002

Das Dameneishockey in Deutschland steuert fast unbemerkt in eine große Strukturkrise. Diskutierte man bis vor kurzem noch um Schlagworte wie "Professionalisierung der Aktiven", "Eingleisige Bundesliga" oder übte starke Kritik am Konzept der Nationalmannschaft, so rollt nun eine destruktive Welle auf den Spielbetrieb in Deutschland zu. Nach dem Aus der Hannover Seahawks in der Bundesliga Nord, dem DEC Iserlohn in der Landesliga NRW und dem EV Landshut in der Landesliga Bayern lohnt sich ein Blick auf die nackten Zahlen der Aktiven-Statistik. Kurz gefasst: Wer und Wieviele spielen Wo Eishockey! Wie haben sich die Zahlen in den letzten Jahren entwickelt und auf was müssen sich die Vereine einstellen? Auch wenn ein Standort gut läuft, bleibt die alte Weisheit - ohne Gegner macht Eishockey keinen Spaß!

Die Bestandsaufnahme

Die bittere Tatsache ist ein bundesweiter Schwund an Aktiven, der existenzbedrohende Ausmaße angenommen hat. So musste man alleine vom Jahr 2001 auf das Jahr 2002 einen Rückgang von über 25% hinnehmen - konkret stehen zur Zeit ca. 1600 Mädchen und Frauen aller Altersklassen im organisierten Spielbetrieb - im Jahr zuvor waren es noch 2170! Im Seniorenbereich befinden sich nach den letzten Abmeldungen 47 Vereine in 9 Ligen im Spielbetrieb. Davon 4 in Baden-Württemberg und 4 in der Thüringenliga in einem Pseudospielbetrieb mit lediglich 6 Spielen pro Team. 12 Vereine spielen in der Bundesliga mit voraussichtlich 14-19 Spielen pro Verein. Im Durchschnitt wird jedes Damenteam in dieser Saison lediglich 12-14 Ligaspiele absolvieren.

Bemerkenswert ist die geringe Zahl an Spielerinnen auch im Vergleich der zahlenmäßigen Entwicklung der Aktiven der letzten 10 Jahren. Etwa 1990-1993 begann so etwas wie ein Boom des Dameneishockeys und die Aktivenzahlen stiegen von unter 1000 auf ca. 1700. Ab 1994 waren es dann bis zum letzten Jahr immer zwischen 2100 und 2400 Aktive. traditionell haben wir weit mehr Spielerinnen im Erwachsenenalter als im Nachwuchs (Verhältnis ca. 60% zu 40%). Im männlichen Bereich findet man meistens das Verhältnis 30% Senioren zu 70% Nachwuchs. Bei den Damen finden oft junge Frauen im Erwachsenenalter den Weg in die Teams und durchlaufen nicht den traditionellen Weg durch die Nachwuchsteams. In der Diskussion um die Leistungsfähigkeit der Nationalmannschaft wird dies nur allzu oft übersehen, dass wir faktisch keine Basis an Mädchen haben, die den vollen Ausbildungsweg hinter sich haben. Hier finden wir auch eine besonders kritische Zahl: 1998 waren 731 Mädchen im Knaben-Kleinstschüler-Alter - heute trotz aller Werbung und internationaler Erfolge nur noch 499!

Jahr Damen Junioren Jugend Schüler Knaben Klein-
schüler
Kleinst-
schüler
Gesamt
Damen
Herren
1995
1135 320 196 137 138 142 121 2189 25342
1998
1081 181 224 142 171 214 256 2269 27600
2001
1030 268 177 132 197 176 189 2169 24511
2002
768 149 83 121 132 179 188 1620 18904

Der Rücksturz in die Steinzeit des Dameneishockey droht jedoch akut bei einem Blick auf die Aktivenzahlen im Bereich der Damenligen. Hier darf man die Altersklassen Jugend/Junioren und Damen einrechnen. Bei nur noch 83 Jugendspielerinnen und 149 Juniorinnen hat sich jede positive Entwicklung der Vergangenheit ins negative gekehrt. Man muss erkennen, dass hier alle Spielerinnen in Deutschland erfasst sind, also auch solche, die nur in männlichen Nachwuchsteams eingesetzt werden. Bei nur noch 1000 Spielerinnen sind die derzeit 47 Teams im Spielbetrieb bereits dass absolute Maximum. Ohne jemanden Unrecht zu tun, darf man hier sicher noch einmal die Hälfte abziehen, die diesen Sport eher als Hobby betreiben.

Hochburgen bröckeln...

Fast schon erschreckend ist der Trend in den Hochburgen NRW und Niedersachsen. Hier hat sich die Zahl der Aktiven von 1995 bis heute fast halbiert! Dadurch wird der Spielbetrieb immer aufwendiger. Besonders der Aufbau in Nord/Ost ist ins Stocken gekommen. Im räumlich größten Bereich von Berlin über Hamburg, Bremerhaven nach Braunlage reduzierte sich die Aktivenzahl von 540 (1995) auf 317 (2002) in 11 Teams - nach dem Aus von Hannover nun noch 10 Teams. Diese Regionen bekommen nun seit Jahren auch im Herrenbereich keine Kontinuität in das Vereinsleben und Spielbetrieb. Möglicherweise hat auch das Dameneishockey darunter gelitten. Es ist nicht damit zu rechnen, dass aus diesem Raum ein Impuls für das Dameneishockey ausgehen wird. Jeder Standort ist für sich aufs höchste gefährdet. 

In NRW ist die Aktivenzahl von 600 (1995) auf nun 359 (2002) zurückgegangen. Diese spielen in 14 Vereinen mit gewaltigen Leistungsunterschieden. Selbst die scheinbar etablierte 2.Liga Nord und die Landesliga NRW sind in großer Gefahr. Mit dem Verlust von Darmstadt und Viernheim aus Hessen, sowie Iserlohn in der laufenden Runde und dem zu erwartenden Aufstieg von Moers, Solingen oder Crimmitschau (Sachsen) verbleiben nur noch 12 Teams für den Spielbetrieb. Leider ignorieren alle großen Vereine in NRW das Dameneishockey. 

Baden-Württemberg nimmt einen Sonderstatus ein - abgeschnitten vom Spielbetrieb in Bayern und NRW können sich die Vereine des EBW nur in der Bundesliga behaupten. In Esslingen, Kornwestheim und Mannheim findet kaum Nachwuchsgewinnung statt - das Umfeld bietet keine oder kaum Vereine mit Dameneishockey - Esslingen und Kornwestheim sind selbst eishockeytechnisches Niemandsland und die Tatsache, das Stuttgart zugunsten einer männlichen Nachwuchsmannschaft die Damen einfach gestrichen hat steht stellvertretend fürs "Ländle". Mannheim hätte zwar das Potential, aber bis auf ein paar Idealisten fehlt hier - wie überall in den Hochburgen - das Interesse die Mädchen ernsthaft in die Vereine zu integrieren. Schwenningen symbolisiert den Zustand im EBW - die spielen halt in der untersten Liga der Schweiz mit - um wenigstens einen geregelten Spielbetrieb zu haben. Anachronistisch mutet an, dass Esslingen, Kornwestheim und Mannheim das Deutsche Dameneishockey seit Jahren dominieren - auch durch Eigengewächse, aber zumeist durch gute Transfers bedingt.

Bayern behauptet sich

Allein in Bayern vermag man eine Konsolidierung festzustellen. Die Aktivenzahl stieg von 578 (1995) auf 594 (2002) - war aber schon einmal bei 746 (1998). Gegen den Trend finden in Bayern sehr viele Mädchen in den Altersklassen Kleinst- und Kleinschüler zum Eishockey 182 (2002) statt 66 (1995). Insgesamt machen die bayrischen Mädchen ca. 50% aller Spielerinnen in diesen Altersklassen bundesweit aus. Dafür findet die Strukturkrise im Ligenspielbetrieb statt. Nach dem Ausstieg von Ulm und dem Aus von Landshut, spielen nur noch 8 Teams in der Landesliga Bayern. Durch den Sonderweg die Doppellizenz abzulehnen verbaut der bayrische Landesverband vielen Nachwuchsspielerinnen den Weg in die Damenteams - die Mädchen spielen dann nu in den männlichen Nachwuchsteams. Trotzdem scheint die nationale Zukunft des Dameneishockeys in Bayern zu liegen.

Der Rest - eine Katastrophe

In Hessen, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen, Saarland, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern finden die Damen kaum oder gar nicht statt - allerdings findet Eishockey selbst in diesen Regionen wenig statt. Für den Spielbetrieb sind diese lästige "Durchfahrts-Länder". Schaut man sich die Kader der wenigen Nachwuchsteams an, findet sich höchstens einmal ein weibliches Maskottchen.

Es kommt nichts nach

Die heute Aktiven werden noch lange spielen müssen, um die jetzige Ligenstruktur aufrecht zu erhalten. Aus den unteren Jahrgängen kommen nur ganz wenige Mädchen nach - unter der Jugend spielen zur Zeit nur noch ca. 600 Mädchen bundesweit Eishockey. Davon werden erfahrungsgemäß die Hälfte aufhören und einige Quereinsteiger später anfangen. Gerade hier kann sich jedoch ein gefährlicher Irrtum entwickeln. Im Versuch die Sportart immer "professioneller" darzustellen und im Zuge von Olympia und WM-Teilnahme könnten diese Späteinsteiger auch abgeschreckt werden. Wenn das Gefühl entsteht "hier nicht mithalten zu können, weil Dameneishockey eine professionelle Sportart ist" fehlen schließlich auch diese wichtigen Zugänge, die oft das Melden einer Mannschaft erst ermöglichen. So dünnen die Teams bundesweit immer mehr aus. Viele Spiele finden nur mit der Sollstärke von 9+1 Spielerin statt. Verletzte oder inaktive Spielerinnen sitzen mit auf der Bank um die Austragung zu ermöglichen.

Die Kosten sind hoch und steigen - spielbarer Modus gesucht

Eishockey ist ein extrem kostenintensiver Sport. Ob Ausrüstung, Eiszeiten, Fahrten oder Schiedsrichtergebühren - fast alles wäre billiger als Eishockey zu spielen. Auch hier trifft es die Aktiven besonders hart. Kaum eine Spielerin hat ihr Team vor der Haustür - wie es in vielen populären Sportarten wie Handball, Volleyball oder sogar Frauenfußball inzwischen üblich ist. Für viele heißt dies zu jedem Training und zu jedem Spiel weite Anfahrtswege und sehr lange Abwesenheiten, sowie starke Einschränkungen im Privat- Schul- oder Berufsleben einzugehen. Wohlgemerkt trifft dies nicht nur die Semiprofessionellen Nationalspielerinnen, sondern auch die wichtige Nummer 15 im Team. Diese Kosten und Aufwände für Aktive und/oder Eltern dürfen nicht als Selbstverständlichkeit angesehen werden, und haben direkten Einfluss auf die Gestaltung des Spielbetriebs. So ist es unabdingbar, dass die Gestaltung der Spielmodi im Einverständnis aller Teams getroffen werden muss. Hier ist ein goldener Mittelweg gefragt, der zum einen die Existenz der Teams sichert und zum anderen einen sportlich sinnvollen Wettkampf ermöglicht. Aufgrund der großen Entfernungen, die sich allen durch die Summe der Anfahrten der Spielerinnen zum Heimatverein noch potenziert, sind regionale Spielgruppen unabdingbar. Hier muss ein Verständnis für die gesamte Situation des Dameneishockeys entwickelt werden um sich auch mit unliebsamen Kompromissen wie Mehrfachrunden abzufinden. In der Diskussion um den sportlich förderlichsten Spielmodus - z.B. der Bundesliga - wurde zu wenig Rücksicht auf den Ist-Zustand des Sports genommen. Man muss zur Kenntnis nehmen, dass wir weitestgehend Teams in der Bundesliga haben, die weder die sportliche noch die finanzielle Struktur für die oberste Spielklasse haben, aber es sind trotzdem die "Besten". Ebenfalls schädlich ist das sportliche "Ausbluten" von Klubs, wie am Beispiel Hannover gesehen. 

Solidarität, Kommunikation und Verantwortungsbereitschaft wird gesucht

Zumindest die Vereine der Bundesliga werden sich scheinbar ihrer großen Verantwortung für diesen Sport nicht bewusst. Das Handeln und Argumentieren ist fast ausschließlich auf den eigenen Erfolg ausgerichtet. Starke Vereine fordern eine Eingleisige Liga mit semiprofessionellen Bedingungen und konzentrieren die erfahrenen und guten Spielerinnen in den eigenen Reihen - die schwachen und gefährdeten Vereine pokern um möglichst billige Modi und schielen ebenfalls nach den siegbringenden Stars. Dieses in einer Leistungsgesellschaft legitime Vorgehen, scheint im Überlebenskampf einer Sportart fehl am Platz. Jeder Verein hat vor allem die Verantwortung den Standort als Kristallisationspunkt für zukünftige Spielerinnen zu sichern. Jeder Verein hat auch die Verantwortung die Liga zu stärken und in ihrer Außendarstellung zu fördern. Darüber hinaus sind aber auch die Spielerinnen gefragt sich nicht nur aktiv auf dem Eis zu zeigen, sondern für den Verein und den Sport positiv zu engagieren. Das kann in Vereinsarbeit liegen, in späteren Trainer- oder Betreuertätigkeiten - arbeit mit Nachwuchs und/oder Engagement in werbewirksamen Projekten. Die Zeiten einer Iris Sievering sind zwar vorbei, die 1982 Ihr Motorrad verkaufte, um die Trainingszeiten für Düsseldorfs erstes Damenteam zu finanzieren, aber nur noch den Sport abzuwickeln ist für den Fortbestand des Dameneishockeys auf erträglichem Niveau zu wenig. Man wird in der nahen Zukunft wieder etwas näher zusammenrücken müssen in der Damen-Eishockeygemeinde. Der Blick zwischen den Ligen, sowie die genaue Bestandsaufnahme der Vereinslandschaft muss Entscheidungen um Modus und Ligenstruktur begleiten. 

In diesem Zusammenhang kann die Aufstockung der Bundesligen auf 7 Teams - eventuell sogar 8 Teams sinnvoll sein. Einen Bundesligastandort kann man durch öffentliche Mittel, aber auch durch Sponsorgelder eher halten und auch erträgliche Eiszeiten durchsetzen, als ein Landesliga oder Hobby-Team. Dadurch wird jedoch auch das Spielniveau durch den Spielerrückgang zwangsweise sinken.  

Und bei den Männern sieht es genauso aus...

Ein Blick auf die Aktivenentwicklung im Männerbereich verdeutlich die allgemeine Strukturkrise im Eishockey. Argumentierte z.B. Rainer Nittel in seiner Studienarbeit von 2000 (Entwicklung des Damen-Eishockeys aus nationaler und internationaler Sicht) noch, dass durch die Aktivenzahl von ca. 30.000 die Kapazität der Eishallen ausgelastet sind und die Damen deshalb nicht weiter expandieren können, so haben wir nun das Phänomen, dass die Aktivenzahl bei Männern und Frauen innerhalb von nur 7Jahren um 30% gesunken ist. 

Die Ursachen sind sicher im zwischenzeitlichen internationalen Absturz der DEB-Auswahl zu suchen, aber auch in den vielen Vereinspleiten, Ligenneubildungen, Modusstreitigkeiten, Aussichtslosigkeit des männlichen Nachwuchs und vieles mehr. Der Rückgang der Aktivenzahlen setzte hier wie immer bei weitgreifenden Prozessen erst zeitlich versetzt ein. Nun, in einer Zeit in der "Deutscher Nachwuchs" gefragt ist wie nie, herrscht landauf und landab Mangel an konkurrenzfähigen Nachwuchsspielern. Allerdings hat sich in der Ligen- und Vereinsstruktur auch noch nichts grundlegendes verbessert.

Die Folge für die Damen sind nun weniger Vereine, weniger Nachwuchsteams, weniger Spielmöglichkeiten. Teams werden "weggespart" oder verschwinden nach Insolvenzen von der Landkarte. Der Weg reine Frauenvereine zu gründen ist auch nicht besonders erfolgsversprechend, da diese Vereine keinerlei Struktur für Nachwuchsspielerinnen haben - es gibt eben keine Kleinstschüler, Bambini oder Schülerrunde bei den Damen. Wir sind nach wie vor darauf angewiesen, dass die Mädchen in den Jungenteams spielen und ausgebildet werden.

 

Anhang:

Die Aktivenentwicklung der Damen 1995, 1998, 2001, 2002

1995 Landesverband Damen Junioren Jugend Schüler Knaben Kleinschüler Kleinstschüler 1995
Baden-Württ. 82 20 12 6 14 15 0 149
Bayern 316 89 38 29 40 41 25 578
Berlin 33 15 9 4 5 15 7 88
Bremen 21 9 3 1 3 0 4 41
Hamburg 33 15 9 9 1 7 9 83
Hessen 120 30 11 9 10 8 6 194
Meckl.-Vorp. 0 0 0 0 0 0 0 0
Niedersachsen 141 65 38 18 8 13 17 300
Nordrhein-Westf. 328 53 55 41 42 31 50 600
Rheinland-Pfalz 27 14 8 7 11 5 0 72
Sachsen-Anhalt 0 0 0 0 0 0 0 0
Schleswig-Holstein 14 4 4 2 1 0 3 28
Sachsen 17 6 9 11 3 7 0 53
Saarland 3 0 0 0 0 0 0 3
Thüringen 0 0 0 0 0 0 0 0
Gesamt 1135 320 196 137 138 142 121 2189
1998 Landesverband Damen Junioren Jugend Schüler Knaben Kleinschüler Kleinstschüler 1998
Baden-Württ. 138 32 27 19 12 12 15 255
Bayern 322 50 58 50 56 88 122 746
Berlin 44 13 12 5 15 12 10 111
Bremen 17 3 3 2 2 2 4 33
Hamburg 40 0 9 3 9 8 16 85
Hessen 99 8 13 7 14 9 3 153
Meckl.-Vorp. 0 0 1 1 0 0 0 2
Niedersachsen 122 16 23 9 20 24 25 239
Nordrhein-Westf. 236 41 53 30 31 52 54 497
Rheinland-Pfalz 22 4 5 7 6 0 2 46
Sachsen-Anhalt 0 0 0 0 0 0 0 0
Schleswig-Holstein 16 5 5 3 0 5 3 37
Sachsen 25 9 14 6 6 2 2 64
Saarland 0 0 0 0 0 0 0 0
Thüringen 0 0 1 0 0 0 0 1
Gesamt 1081 181 224 142 171 214 256 2269
2001 Landesverband Damen Junioren Jugend Schüler Knaben Kleinschüler Kleinstschüler 2001
Baden-Württ. 117 28 15 8 14 8 8 198
Bayern 296 64 52 56 76 82 99 725
Berlin 41 6 11 7 10 4 6 85
Bremen 27 6 4 3 3 0 5 48
Hamburg 29 4 3 2 12 8 8 66
Hessen 76 13 13 5 5 6 6 124
Meckl.-Vorp. 1 3 1 0 0 0 0 5
Niedersachsen 94 21 17 18 26 10 13 199
Nordrhein-Westf. 247 95 34 21 40 45 37 519
Rheinland-Pfalz 16 6 5 0 6 5 3 41
Sachsen-Anhalt 1 0 0 0 0 0 0 1
Schleswig-Holstein 17 1 1 3 2 2 3 29
Sachsen 52 13 18 7 2 6 1 99
Saarland 2 0 0 0 0 0 0 2
Thüringen 14 8 3 2 1 0 0 28
Gesamt 1030 268 177 132 197 176 189 2169
2002 Landesverband Damen Junioren Jugend Schüler Knaben Kleinschüler Kleinstschüler 2002
Baden-Württ. 97 14 8 10 4 10 10 153
Bayern 219 44 25 56 68 78 104 594
Berlin 35 3 3 4 6 3 4 58
Bremen 24 4 3 0 0 2 5 38
Hamburg 17 5 2 2 7 6 8 47
Hessen 55 6 4 5 2 13 5 90
Meckl.-Vorp. 0 1 0 0 0 0 0 1
Niedersachsen 79 15 17 8 14 10 7 150
Nordrhein-Westf. 172 41 12 26 24 47 37 359
Rheinland-Pfalz 14 4 0 1 3 4 4 30
Sachsen-Anhalt 1 0 0 0 0 0 0 1
Schleswig-Holstein 11 2 0 4 3 1 3 24
Sachsen 36 10 7 5 1 5 1 65
Saarland 1 0 0 0 0 0 0 1
Thüringen 7 0 2 0 0 0 0 9
Gesamt 768 149 83 121 132 179 188 1620

Quellen:

http://www.deb-online.de/statistik/SaisonAktive_2001.htm

Jahrbuch des Deutschen Eissports 1996

Jahrbuch des Deutschen Eissports 1999

Nittel, Rainer; Entwicklung des Damen-Eishockeys aus nationaler und internationaler Sicht - Studienarbeit; 11/2001